Resilienz: Überleben für Fortgeschrittene

 

Psychologische Krisen gesund bewältigen. Wer möchte das nicht? Traumafolgestörungen und Burnout sind Ausdruck des alltäglichen Überlebens ohne ausreichende Bewältigungsstrategien.

Einer gesunden Bewältigung von Krisen stehen psychologische Prozesse im Weg, welche die Bewältigung von Gefahren und Herausforderungen in unserer heutigen Welt behindern. Angst, automatische Verallgemeinerung von negativen Erfahrungen und unser Autopilot sind die einflussreichsten Krisenmacher.

Den Krisenmachern stehen als korrigierende Größe unser Bewusstsein und unser freier Wille gegenüber.

Menschen, die wir als resilient bezeichnen, verbindet ein Bündel an Haltungen und Verhaltensweisen. Dazu gehören fundierter Optimismus, Eigenverantwortung, Selbststeuerung, Lösungsorientierung und gesunde Beziehungen. Resiliente Haltungen und Verhaltensweisen wurden erlernt oder können gelernt werden.

Ziel ist es, ein vertieftes Wissen über die psychologischen Einflussgrößen bei der Bewältigung von Krisen zu erlangen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt darauf, die eigenen resilienten Fähigkeiten mit verschiedenen Techniken und Strategien unter die Lupe zu nehmen, um als authentisches Vorbild resilientes Verhalten von Klientinnen und Klienten zu fördern.

 

Zielgruppe: Mitarbeitende in psychosozialen Berufen, die mit traumatisierten Klienten arbeiten oder mehr darüber erfahren möchten.

 

Termin: 21.-22. November 2019, 9-17 Uhr

 

Kosten: 250 Euro

 

 

Resilienz: Überleben für Fortgeschrittene

Resilienz: Überleben für Fortgeschrittene

250,00 €

  • Freie Teilnehmerplätze verfügbar