Gebet und Segen: Traumafolge Glaubenskrise

 

Dies ist eine Veranstaltung für alle, die den Glaubensfragen Ihrer Klienten aufrichtig begegnen möchten.

 

Ich bin davon überzeugt, dass der Glaube ein zentrales Thema für den Menschen und seine psychische Gesundheit ist. Ich möchte mit Ihnen darüber sprechen, wie wir in unserer Arbeit auf respektvolle Art mit dem Thema Glauben umgehen können. Dabei soll niemand missioniert oder zu etwas gezwungen werden. Weder in unserer Arbeit noch in dieser Veranstaltung. Wir wollen uns darüber austauschen, wie wir unseren Glauben in unserer Arbeit leben können, wo er für uns Unterstützung ist, aber auch wie wir mit Klienten sprechen können, wenn diese das Thema Glauben ansprechen.

 

In den letzten Jahren durfte ich bekennende Christen genauso begleiten wie Muslime, Atheisten und andersgläubige Menschen. Traumatische Erfahrungen führen bei vielen Menschen zu typischen Glaubensfragen. Besonders da, wo religiöse Menschen, Gruppierungen oder Kirchen den Glauben missbrauchen, um Menschen zu manipulieren oder Gewalt zu rechtfertigen, ist der heilsame und respektvolle Umgang mit diesem Thema gefragt.

 

Ich möchte Sie in dieser Veranstaltung zum Austausch einladen und konkrete Anregungen aus meiner Praxis geben. Wir können bei Fragen wie „Warum lässt Gott das zu?“ oder „Wie kann ich das vergeben?“ oder "Ist das die Strafe Gottes?" oder "Bin ich selbst schuld, dass mir das passiert ist?" auf einen Seelsorger verweisen oder authentisch und hilfreich antworten oder auch beides tun.

 

Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen.

 

 

Zielgruppe: Mitarbeitende in psychosozialen Berufen.

 

Termin: 19.-20. März 2020, 9-17 Uhr

 

Kosten: 250 Euro

 

Gebet und Segen: Traumafolge Glaubenskrise

Gebet und Segen: Traumafolge Glaubenskrise

250,00 €

  • Freie Teilnehmerplätze verfügbar