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Bildgebende Verfahren

Mit PET (Positronen - Emissions - Tomographie) ist es möglich Informationen über die Aktivität des Gehirns als Bild zu bekommen. Es werden solche Bereiche des Gehirns sichtbar, die höchste Stoffwechselaktivität sowie eine Zunahme in der Durchblutung (d.h. diese Bereiche sind aktiv) zeigen.

MRT (Magnet - Resonanz - Tomographie) ist eine diagnostische Technik zur Darstellung der Aktivität der einzelnen Gehirnareale mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen, indem sich Veränderungen in der Sauerstoffsättigung des Blutes aufzeigen lassen. Je mehr Aktivität in einem Areal, desto höher ist die dort vorhandene Sauerstoffkonzentration des Blutes.

 

Borderline Persönlichkeitsstörung

Die Borderline Persönlichkeitsstörung wird häufig mit körperlichem und sexuellem Missbrauch in der Kindheit, früher Trennung von den Eltern und Vernachlässigung in Verbindung gebracht. Personen mit einer Borderline Persönlichkeitsstörung sind sehr sprunghaft und impulsiv, neigen zu selbstschädigendem oder sogar selbstverletzendem Verhalten und sind verzweifelt darum bemüht, ein tatsächliches oder vermutetes Verlassenwerden zu verhindern. Die Störung beginnt meist im frühen Erwachsenenalter und ist durch ein tiefgreifendes Muster von Instabilität in zwischenmenschlichen Beziehungen, im Selbstbild und in den Gefühlen gekennzeichnet (DSM-IV, S. 735-739).

 

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