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Epidemiologie

Epidemiologie ist die Wissenschaft vom Vorkommen bestimmter Dinge oder Ereignisse in einer Menge von Personen (z.B. Anzahl von Personen in einem Land, Anzahl von arbeitslosen Ausländern). Im Bereich der Psychologie beschäftigt sich die Epidemiologie vor allem mit der Häufigkeit von Störungsbildern (z.B. Anzahl der Personen mit Depression oder Posttraumatischer Belastungsstörung (Glossar) in Deutschland).

 

Exposition

Wenn jemand Angst vor Reizen, Menschen oder Situationen hat, kann diese dadurch verringert werden, dass man die betreffende Person (unter Anleitung von fachkundigem Personal) genau diesen Reizen, Menschen oder Situationen aussetzt (exponiert). Dabei lernt sie, dass keine negativen Konsequenzen folgen und somit nach und nach, die angstauslösenden Reize, Menschen und Situationen auszuhalten.

In der Behandlung von Traumafolgen nimmt die Exposition einen zentralen Platz ein. Hier geht es darum, sich aktiv den belastenden Erinnerungen zu stellen und ihnen nicht mehr auszuweichen oder sie zu vermeiden. Meist geschieht das dadurch, dass man die Betroffenen die belastende Situation erzählen lässt, dieses Mal aber unter der schützenden Anleitung des Therapeuten (siehe auch Testimony Therapie, NET oder EMDR). Manchmal ist es auch sinnvoll oder möglich, dass der Therapeut zusammen mit dem Betroffenen an den Ort des Geschehens zurückkehrt, z. B. an den Ort eines Verkehrsunfalls oder eines Verbrechens. Wichtigstes Ziel der Exposition ist es, dass der Betroffene die Erfahrung macht, dass Angst, Stress und Schrecken zu einer ganz bestimmten Stelle seiner Lebensgeschichte gehören, aber nicht sein ganzes Leben bestimmen müssen.

 

 

Epidemiologie

Epidemiologie ist die Wissenschaft vom Vorkommen bestimmter Dinge oder Ereignisse in einer Menge von Personen (z.B. Anzahl von Personen in einem Land, Anzahl von arbeitslosen Ausländern). Im Bereich der Psychologie beschäftigt sich die Epidemiologie vor allem mit der Häufigkeit von Störungsbildern (z.B. Anzahl der Personen mit Depression oder Posttraumatischer Belastungsstörung (Glossar) in Deutschland).

 

Exposition

Wenn jemand Angst vor Reizen, Menschen oder Situationen hat, kann diese dadurch verringert werden, dass man die betreffende Person (unter Anleitung von fachkundigem Personal) genau diesen Reizen, Menschen oder Situationen aussetzt (exponiert). Dabei lernt sie, dass keine negativen Konsequenzen folgen und somit nach und nach, die angstauslösenden Reize, Menschen und Situationen auszuhalten.

In der Behandlung von Traumafolgen nimmt die Exposition einen zentralen Platz ein. Hier geht es darum, sich aktiv den belastenden Erinnerungen zu stellen und ihnen nicht mehr auszuweichen oder sie zu vermeiden. Meist geschieht das dadurch, dass man die Betroffenen die belastende Situation erzählen lässt, dieses Mal aber unter der schützenden Anleitung des Therapeuten (siehe auch Testimony Therapie, NET oder EMDR). Manchmal ist es auch sinnvoll oder möglich, dass der Therapeut zusammen mit dem Betroffenen an den Ort des Geschehens zurückkehrt, z. B. an den Ort eines Verkehrsunfalls oder eines Verbrechens. Wichtigstes Ziel der Exposition ist es, dass der Betroffene die Erfahrung macht, dass Angst, Stress und Schrecken zu einer ganz bestimmten Stelle seiner Lebensgeschichte gehören, aber nicht sein ganzes Leben bestimmen müssen.

 

 

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