Lebenslauf Stefanie Rösch

Universitäre Ausbildung

(c) Stefanie Rösch
(c) Stefanie Rösch
1991 - 1998
Studium der Psychologie





WS 94/95

 

Sechsmonatiger Praktikumaufenthalt bei Prof. Mary P. Koss, PhD in Tucson, Arizona, USA, Themenschwerpunkt: Gewalt gegen Frauen


Vertieftes Anwendungsfach: Klinische Psychologie

25.08.1998



 


Diplomarbeit: "Wie traumatisch ist Feuerwehrarbeit? Welche Folgen ergeben sich daraus für die Gesundheit von Feuerwehrleuten?"

Zusatzqualifikationen

Sept. bis Okt. 1994

Sechswöchiges Kriseninterventionstraining beim Victim/Witness Program in Tucson, Arizona. Das Training beinhaltete Gesprächsführungstechniken, Rollenspiele und Viktimologie.

Feb. 1995
Ausbildungswochenende im Tucson Rape Crisis Center zur telefonischen Erstintervention für Frauen in Krisensituationen
26.11.1998
Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde im Gebiet der Psychotherapie nach § 1 Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes
Seit 1999
Teilnahme an Fachtagungen und Workshops im Bereich Notfallpsychologie und Psychotraumatologie
März 1999 / August 1999
Debriefing-Ausbildung (psychologische Einsatznachbesprechung) (Netzwerk-Psychologie AG)
April 1999 - März 2000
Management für Akademiker: Vollzeitweiterbildung: Moderation, Kommunikation, Konflikthandhabung, Verhandlungsführung, Telefonmarketing, PR-Arbeit, Präsentation, Projektmanagement, BWL-Grundkenntnisse, IT-Fortbildung: MS-Office, MS-Access, MS-Projekt, QuarkExpress, CorelDraw, Photoshop, HTML, Deamweaver. (Arbeitsamt Konstanz)
25.2. - 16.7.2000
Train the Trainer: Berufsbegleitende Fortbildung: Präsentation, Moderation, Gruppendynamik, Seminarplanung, Lernen, Motivation, Supervision, Kommunikation (VHS Konstanz-Singen)
Nov. 2000

Trauma-Diagnostik-Fortbildung (Netzwerk-Psychologie AG)

Mai 2001
Simulationsszenario Überfall/Geiselnahme (Netzwerk-Psychologie AG)
September 2002
Der Weg des Künstlers - Kreativitäts- und Persönlichkeitsentfaltung
Juni 2003
Traumacoaching 1 und 2 (Netzwerk-Psychologie AG)
10. -14. Oktober 2005
Narrative Expositionstherapie (NET) (Universität Konstanz)
28. - 30. November 2008

Begutachtung psychisch reaktiver Traumafolgen im sozialen Entschädigungsrecht (Behandlungszentrum f. Foleropfer e.V., Catania e.V., Weißer Ring. e.V.)

Berufstätigkeiten

1990 - 1991

Freiwilliges Soziales Jahr in der Martinsschule, eine Sonderschule für lernbehinderte Kinder in Sindelfingen

1995 - 1998
Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Sozialpsychologie und Motivation
Juni - Dez 1997
Telefonoperator bei CallMarketing in Konstanz
Seit 1998
Beratungen von Menschen in schwierigen Lebenssituationen
Sept. Bis Dez. 1998
Arbeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Informationswissenschaft
Sept. - Dez. 1998

Statistische Auswertung für die Fachhochschule Villingen-Schwenningen, Hochschule für Polizei

Jan.- Feb. 1999
Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Sozialpsychologie und Motivation
Seit Feb. 1999

Gründung des Trauma-Informations-Zentrums: Psychologische Soforthilfe, Beratung in schwierigen Lebenssituationen, Traumabewältigung und -therapie, Informationen

Psychologische Soforthilfe nach Großschadenereignissen:•

  • Galtür (3 Familien betreut, davon zwei mit getöteten Elternteilen)
  • Türkeierdbeben (SEEBA nachbetreut)
  • Busunglück von Melk (6 tote Jugendliche, ein Schwerverletzter, Notfallmanagement und Familien betreut)
  • Verkehrsunfalltod einer Schülerin (Klasse betreut)
  • Suizid eines Schülers auf dem Schulgelände, ein zweiter Suizid konnte verhindert werden (Schule betreut)
  • Zugunglück Fichtenberg (zwei 4. Klassen, ein toter Schüler, mehrere Verletze, Klassen betreut)
  • Flugunglück Überlingen (Polizeibeamte, einzelne Bewohner)
  • Suizid eines Schülers auf Klassenfahrt (Schule/Klasse betreut)
  • Amoktat in Winnenden (Betreuung von einzelnen Betroffenen)

Seit 1999 darf ich Menschen notfallpsychologisch und traumatherapeutisch weiterhelfen: Menschen, die Opfer sexueller Gewalt (Missbrauch, Inzest Vergewaltigung) wurden, emotional und körperlich misshandelt wurden, schwere Verkehrsunfälle erlebten, Kriegserfahrungen überlebten, entführt wurden; gestalkt werden; Menschen, die ihre Lebenspartner oder Kinder durch Unfälle oder Suizid verloren; Menschen, die bei einem Verkehrsunfall jemanden töteten; Hinterbliebene nach dem Verlust eines Familienmitglieds durch eine Straftat (z.B. Mord); Menschen, die lebensbedrohlichen Krankheiten oder extremen medizinischen Prozeduren ausgesetzt waren und ich begleite meine Klienten auch bis zum Tod, wenn die Krankheit nicht zu besiegen ist. Suizidale Krisen gehören ebenfalls zu meinem Erfahrungsbereich.

Der Schwerpunkt meiner Berufserfahrung liegt in der Behandlung der Posttraumatischen Belastungsstörung. Aber auch Anpassungsstörungen, andere Angststörungen, dissoziative Phänomene wie die Dissoziative Identitätsstörung, sowie die oftmals begleitenden und hinderlichen Persönlichkeitsstörungen oder Persönlichkeitsveränderungen nach traumatischen Erfahrungen gehören zu meinem Erfahrungsbereich.

 

Seit 2003 - 2009

Mitarbeit als Trainerin bei Lernen in Aktion

 

seit 2011

Zusammen mit Dipl.-Psych. Andreas Knuf 2011 Gründung von SeeSeminare GbR - Fortbildung für Psychosoziale Berufe.

 

 

Eine Auswahl von Vorträgen, Seminaren und Workshops

1999

Workshop "Traumatische Erfahrungen und Krisenintervention" an der Universität Konstanz. (5 Semester)

 

Gastdozentin zum Thema "Krisenintervention" im Seminar "Psychotraumatologie" an der Universität Konstanz (2 Semester)

 

Co-Trainerin bei Übungen zur Veranstaltung "Psychotraumatologie" an der Universität Konstanz (2 Semester)

 

2000

Vortrag: Stress im Einsatz bei der 5. Verbandsversammlung des Bezirksfeuerwehrverbandes Niederbayern e.V. und bei der Freiwilligen Feuerwehr Passau.

 

Telefontraining für die VHS-Konstanz, Management für Akademiker.

 

Gastdozentin zum Thema "Feuerwehr - Arbeitsplatz mit Risiko für traumatische Erfahrungen" im Seminar "Gesundheitsförderung in Organisationen" an der Universität Konstanz

 

Vorlesung "Einführung in die Psychologie" an der Fachhochschule für Polizei Villingen-Schwenningen.

 

"Krisenintervention nach belastenden Lebenserfahrungen" ein Kurs für Studierenden und anderen interessierte Personen. (9 Semester)

 

2000 bis 2013

Ausbildungsblock "Umgang mit psychisch Kranken" für die Akademie der Polizei in Freiburg im Rahmen der internen Mitarbeiterfortbildung zum Konfliktberater (jährlich).

 

2001 bis 2005

Seminare für die Fachhochschule für Polizei
"Umgang mit Opfern" (2x)
"Stress bewältigen" (3x)
"Psychische Auffälligkeiten im Film" (4x)
"Individuum und Gruppe" - Erlebnispädagogisches Seminar (5x)

 

2001 / 2002

NachWieVor - Stressbewältigung für Einsatzkräfte (4x)

 

Seit 2001

Seminar: "Deeskalationsstrategien im Umgang mit schwierigen Klienten" für die Städte Stuttgart, Waiblingen, Esslingen, Heilbronn, Böblingen und Herrenberg (über 120x), zusätzliche Transfertage, für folgende Zielgruppen: Sozialamt, Ausländerbehörde, Feldschutz, Verkehrsüberwachung, Gesundheitsamt, Jugendamt, Wohnungsamt, städt. Schwimmbad, Sozialpsychiatrischer Dienst, Einrichtungen für Wohnungslose, Prosituierte oder Drogenabhängige, Zulassungstelle, Schulverwaltungsamt, Jobcente, städtische Bibliothek, Mediathek, Friedhofsamt, Forstamt, Wertstoffhöfe, Abfallbeseitigung, Müllwerker und seit 2006 als "Umgang mit Bedrohungssituationen" für das Jugendamt Stuttgart.

 

2001 bis 2006

Betreuung von Diplomarbeiten für die Fachhochschule für Polizei

 

2002 bis 2013

Aufbau-Workshops "Psychologische Nachbereitung" für die Koordinierungsstelle für Konflikthandhabung und Krisenmanagement an der Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen und der Akademie der Polizei in Freiburg (2x jährlich):
"Praktischer Umgang mit Flashbacks und psychoedukativen Maßnahmen im Debriefing"
"Einüben und festigen eines Debriefing-Ablaufes in verschiedenen Rollen und Ausgangslagen"
"Eigene Grenzen in der Krisenintervention"

"Ressourcenorientierte Krisenintervention"

 

2003

Vorlesung "Einführung in die Psychologie" an der Fachhochschule für Polizei Villingen-Schwenningen.


Seminar "Kreativität und Arbeit" an der Fachhochschule für Polizei Villingen-Schwenningen.

 

2004

3-tägige Schulung von Schulpsychologen in Baden-Württemberg in Psychologischer Soforthilfe.

 

Vortrag gehalten auf den KIT-Tagen 2004 in Innsbruck "Kontrolle über das Chaos: Psychoedukation in einfachen Worten" (Download des Vortrags)

 

22.07.2005

Fachtagung für die VHS Konstanz-Singen: "Umgang mit Menschen in Krisensituationen"

 

Fachtagung für die VHS Konstanz-Singen: "Umgang mit Menschen in Krisensituationen: Praktische Übungen."

 

2006

Fachtag "Umgang mit Menschen in Krisensituationen" für den Hospiz Konstanz e.V.

 

Fachtagung für Bestatter für die VHS Konstanz-Singen: "Umgang mit Hinterbliebenen nach Todesfällen"

 

Für die Landessportschule in Albstadt: "Kommunikationstraining: Fragetechniken"

 

2006 bis 2008

Lehrauftrag der Stadt Konstanz "S.I.G.N.A.L. - Häusliche Gewalt, ein Thema für die Gesundheitsversorgung." Schulungen und Vorträge für medizinisches Personal in Kooperation mit Frauen helfen Frauen e.V. im Auftrag der Frauenbeauftragten der Stadt Konstanz. EU-gefördertes Projekt.

 

2007

Workshop "Extremsituationen bei Veranstaltungen - was ist hilfreich?" für AgenZ in Frankfurt am Main im Auftrag von Linsenmayr Sicherheitsberatungen, Horb am Neckar.

 

Lehrauftrag der Universität Heidelberg mit der Veranstaltung "Krisenintervention nach belastenden Lebenserfahrungen" (2 Semester)

 

Vortrag für den Hospiz Konstanz e.V. "Trauer & Trauma"

 

2008

Geschlossene Trauergruppe für Hospiz Konstanz e.V. (Infoabend + 6 Abende)

 

Fortbildung für den Hospizverein Singen: "Belastende Lebenserfahrungen: Trauma und Trauer"

 

Vortrag auf der Tagung "Koordination von Notfallseelsorge und psychosozialer Unterstützung" an der Evangelischen Akademie in Bad Boll: "Flugunfall Überlingen, 1.7.2002: Ergebnisse einer Fragebogenbefragung der polizeilichen Einsatzkräfte".

 

Vortrag "Umgang mit Stress in Beruf und Alltag" im Rahmen der Präventionswoche der Polizeidirektion Konstanz.

 

Fachtagung für die VHS Konstanz-Singen: "Trauerbegleitung für Menschen mit Behinderungen - ein Workshop"

 

2009

Fortbildung für den Hospizverein Singen: "Belastende Lebenserfahrungen: Trauma und Trauer"

 

Fortbildung für den Hospizverein Singen: "Progressive Muskelentspannung"

 

Inhouse-Weiterbildung für das Berufsbildungszentrum Singen: "Umgang mit Menschen in Krisensituationen"

 

Inhouse-Weiterbildung für das Berufsbildungszentrum Singen: "Umgang mit Menschen in Krisensituationen"

 

"Securitiy Awareness - Sicherheitsbewusstsein", 4-tägige Schulung von Mitarbeitern der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) in Sanaá im Jemen im Auftrag von LinsenmayrSEMINARE.

 

 Seit 2011

Für SeeSeminare - Fortbildung für psychosoziale Berufe:

 

"Flashback & co: Einführung in Belastungsreaktionen"

"Wieder und Wieder: Folgen komplexer Traumatisierung"

 

2011

Vortrag "Suizid und Psychotherapie" im Rahmen des Weiterbildungswochenendes des DRK KIT Waldshut.

 

Vortrag "Trauer und Abschied" für den Familienunterstützenden Dienst, Caritasverband Konstanz e.V., Caritasverband Singen-Hegau e.V.

 

Seit 2012

Supervision der Trauergruppe des Hospiz Singen-Hegau e.V.

 

2012

Vortrag "Trauer und Abschied, Teil 2" für den Familienunterstützenden Dienst, Caritasverband Konstanz e.V., Caritasverband Singen-Hegau e.V.

 

Vortrag mit Diskussion "Sexueller Missbrauch, Nötigung und Grenzüberschreitung bei Menschen mit Behinderung" für Caritasverband Singen-Hegau e.V.

 

"Securitiy Awareness - Sicherheitsbewusstsein", 3x2-tägige Schulung von Mitarbeitern der Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Beirut im Libanon im Auftrag von LinsenmayrSEMINARE.

 

2013

Vorträge für den Verband Sicherheit in der Wirtschaft "Deeskalationsmöglichkeiten und -grenzen" und "Prävention bei Amok und Stalking"

 

2014

"Gesunder Umgang mit Belastungen" für die akademie südwest in Bad Schussenried.

 

"Gesunder Umgang mit Belastungen" für den Zoll in Konstanz.

 

Zweitägige Veranstaltung "Traumatische Erfahrungen: Eine Einführung in Belastungsreaktionen" für den PZS  in Wiener Neustadt.


Das Modul "Umgang mit schwierigen Kunden" des Seminars "Tatort Arbeitsplatz – Gewalt in kommunalen Einrichtungen" für die UKBW

 

Vorträge für die Stadtbibliothek Stuttgart:

"Suizid & Traumareaktionen" (2x, je 180 Min)

"Umgang mit psychisch kranken Menschen und Bedrohungssituationen" (2x, je 180 Min)

 

2015

"Alarm und Fehlalarm - Mögliche Traumareaktionen von Flüchtlingen" Vortrag für die Integrationsstelle der Stadt Singen.

 

Veröffentlichungen

2005

Rösch, S. (2005). Stress. In S. Jordan & G. Wendt (Hrsg.) Lexikon der Psychologie: Hundert Grundbegriffe. (S. 303-306). Stuttgart: Reclam.

 

Rösch, S. (2005). Trauma. In Stefan Jordan & Gunna Wendt (Hrsg.) Lexikon der Psychologie: Hundert Grundbegriffe. (S. 326-328). Stuttgart: Reclam.

 

Rösch, S. (2005). Bilder von Dir - über das Leben nach dem fahrlässig verursachten Tod eines Kindes (eine Fallgeschichte). In B. Bojak & H. Akli (Hrsg) Die Tötung eines Menschen - Perspektiven, Erkenntnisse, Hintergründe. Verlag für Polizeiwissenschaft: Frankfurt.

 

2006

Rösch, S. (2006). Problematisches Erleben - Strategien zur Stressbewältigung. Das Unternehmen Feuerwehr, Heft 4.

 

2007

Buchmann, K.E. & Rösch, S. (2007). Posttraumatische Belastung polizeilicher Einsatzkräfte nach dem Flugunfall in Überlingen. Polizei & Wissenschaft, Ausgabe 1/2007.

 

Rösch, S. (2007). Problematisches Erleben - Strategien zur Stressbewältigung. In Kemper (Hrsg.) Handbuch Brandschutz - 87. Erg.-Lfg. 6/07. Ecomed-Verlag.

 

2012 Rösch, S. & Linsenmayr, R. (2012).  Vom Umgang mit schwierigen und gewaltbereiten Klienten. Bonn: Balance Buch + Medien.

 

Seit 08.07.2013

Du-bist-frei.org, der Blog zum TIZ

 

2014

Rösch, S. (2014). Sehnsucht nach dem Tod: Wie ich traumatisierte Menschen mit Todeswunsch begleite. P&S Magazin für Psychotherapie und Seelsorge, Ausgabe 02/2014, S. 46 - 49.

 

Rösch, S. (2014). Umgang mit schwierigen und gewaltbereiten Klienten. Praxis Ergotherapie, Ausgabe 4/2014, S. 202 - 206.

 

Rösch, S. (2014). Traumatische Erfahrungen: Teil 1: Belastende Lebenserfahrung oder Trauma? Praxis Ergotherapie, Ausgabe 6/2014, S. 316 - 320.

2015

Rösch, S. (2015). Traumatische Erfahrungen: Teil 2: Traumafolgen - ein Warnsystem voller Fehlalarme. Praxis Ergotherapie, Ausgabe 1/2015, S. 20 - 24

 

Rösch, S. (2015). Traumatische Erfahrungen: Teil 3: Körperliche Stressreaktion - Was tun? Praxis Ergotherapie, Ausgabe 2/2015, S. 83 - 87

 

Czopf, G. & Rösch, S. (2015). Zuviel Freiheit ist das Problem. In Armin Reins, Veronika Classen & Gésa Czopf (Hrs). Text sells: Wie Sie Texte schreiben, die wirken. Wie Sie Unternehmen und Marken durch Sprache Profil geben. S. 374 - 381.

 

Rösch, S. (2015). Traumatische Erfahrungen: Teil 4: Kognitive Stressreaktion - Was tun? Praxis Ergotherapie, Ausgabe 3/2015, S. 148 - 151

 

Rösch, S. (2015). Willkommen! - Jetzt bist Du wieder sicher. KiTa aktuell, 23. Jg, Ausgabe 9/15, S. 192 - 194

 

 

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Mein Blog zu verschiedenen Selbsthilfe-Strategien und mehr: Schauen Sie vorbei und lesen Sie rein: http://du-bist-frei.org/

 

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